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29 Dezember 2013
28 Dezember 2013
Erholung in Florida
Der Urlaub geht in seine Entspannungsphase
Zwischenstopp in Miami Beach. Es ist einfach super schön hier ...
... und wenn es dunkel wird, flaniert man den Ocean Drive rauf und runter. Fette Autos, tolle Locations, schöne Frauen, meilenweit Party und fast karibisch anmutende Stimmung. Miami Beach ist echt ganz besonders. Die Bilder sind alle aus der Hand geschossen während wir im Stau standen. Die Qualität ist also entsprechend mau.
Ankunft in Cocoa Beach. Da ich das kleine Pferchen schon gefahren bin, darf ich mich auch mal über die Motorhaube räkeln ☺️ Das ist ein tolles Auto. Der Vermieter wollte uns zuerst einen ollen Chrisler Sebring andrehen. Hans hat aber auf den Mustang bestanden und glücklicherweise war der auch noch verfügbar. Und schon wieder sind wir die Erstmieter, denn der Wagen hatte gerade mal 30 Meilen auf dem Tacho. Glück muss man(n) haben.
Sonnenaufgang vom Balkon.
In dem Best Western sind wir untergekommen. Der Strand wird zum Schutz der Schildkröten nicht vom angeschwemmten Seegras befreit. Wollen wir das mal glauben ;-)
Rundflüge mit einem Oldtimer sind auch möglich. Der macht sogar Loopings
Gestern waren wir den ganzen Tag in Orlando shoppen. Da die Amerikaner aber selber alle Urlaub haben, war das Outlet entsprechend gut gefüllt. Lange Schlangen vor den Kassen und kein einziger freier Parkplatz. Das soll schon etwas heissen.
25 Dezember 2013
Letzter Tag in Big Apple
Auch heute laufen wir wieder kilometerweit durchs Städtchen. Aber im Gegensatz zu gestern strahlt uns die Sonne heute an. Dafür ist es aber ziemlich kalt. Und bei schönem Wetter gelingen die Bilder gleich nochmal so gut.
Unser heiliger Abend beginnt mit einem Hubschrauber Rundflug über Manhatten.
Sehr cooles Weihnachtsgeschenk nur sehr flüchtig. Wir sind ein wenig aufgeregt.
Wir sind startklar ...
Lady Liberty von oben.
Empire State Building auf Augenhöhe - das sind aufregende Augenblicke und der Hubschrauber fühlt sich wie eine Sänfte an. Da ruckelt nichts.
Langsam geht dann die Sonne unter. 7. Himmel ist dagegen echt langweilig 😏👍🎅
Wieder am Boden - 15 Minuten sind echt schnell verflogen - wir waren sogar vor Sonnenuntergang wieder zurück.
Und dann müssen wir aber nich über die Brooklyn Bridge. Das ist unser letzter Programmpunkt für dieses mal.
Und nochmal das weihnachtliche Empire State Building. Hans gelingen wirklich phänomenale Aufnahmen, während ihm die Finger einfrieren.


Im hoteleigenen Restsurant beschließen wir unseren heiligen Abend. Und obwohl man ja sein Essen nicht posten soll, hier doch mal der preisgekrönte Nachtisch. Das ist übrigens eine Schokoladen-Tasche mit Beerenfüllung, absolut genial. So schnell haben wir 1500 Kalorien noch nie verputzt.
24 Dezember 2013
Ein Regentag in NYC
Der Tag begann wieder in aller Hergottsfrühe für uns und begrüßte uns mit tief herab hängenden Wolken. Nachdem wir das erste Frühstücks-Restaurant wieder verlassen haben, weil es dort drin kühler war als auf der Strasse, sind wir wieder in ,unser' Moonstruck' auf der Lexington eingekehrt.
Gestärkt für den Tag haben wir den kompletten Brodway abgewandert. Der Regen war zum Glück nicht zu stark, so dass wir uns gut zu Fuß auf auf den Weg machen konnten.
Das Empire State Building hat sich jedoch in Wolken gehüllt. Das gibt aber m. E. Einen ganz besonders stimmungsvollen Eindruck.
Auch über dem Fuller Building, im Volksmund Flatiron Building genannt, hingen die Wolken tief.
Wikipedia schreibt u. A. : Die aerodynamische Form des Gebäudes führt zu starken Luftströmungen in den anliegenden Straßen. Durch die Winde werden die Röcke von Passantinnen hochgeweht. ☺️
Am Nachmittag machten wir uns auf zum Rockefeller Center vorbei an den tollen Fasaden auf der Fifth Av.
Der Cop lässt sich nicht von dem hektischen Treiben aus der Ruhe bringen
Der Eingang zu den Windows of the World flößt schon mal Respekt ein
Wir wurden beim Ticketkauf gewarnt. Die Aussicht ist heute nicht so toll. Es regnet in strömen. Um so besser. Ist heute doch auch nur wenig Mensch hier oben.
Zum Glück bietet der Besucherbereich auch komfortable Plätze im Warmen hinter Glas.
Pünktlich zur "Blauen Stunde" hört der Regen auf und die Terrasse gehört mir
Auch die Fernsicht bessert sich. Im Hintergrund das neue One World Trade Center auf dem Ground Zero kurz vor der Fertigstellung
Auch namenlose Gebäude sind durchaus reizvoll
Am rechten Bildrand liegt New Jersey
Der Blick nach Norden ist ungleich unspektakulärer - dafür ist es der Himmel um so mehr.
Insgesamt haben wir der Stadt jetzt sicherlich (jedenfalls gefühlte) 50 bis 80 Fuß-Kilometer abgerungen. Die Foto-Beute kann sich auf jeden Fall sehen lassen.
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