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04 November 2022

Letzter Stopp - Schloss Nordkirchen

Heute haben wir erst mal Strecke gemacht, denn am Samstag vollen wir wieder zuhause sein. Wir sind auf einem Geburtstag eingeladen, den wir nicht verpassen möchten. Daher heute also rauf auf die Bahn und mal eben 400 Kilometer geschrubbt. Für einen Freitag lief es erstaunlich gut, nur hatten wir die ganze Strecke über fiesen Gegenwind. Hans und Karlo haben ordentlich gekämpft. 

Unser heutiges Ziel war der Stellplatz in Nordkirchen. Das Schloss dort wollte Hans schon immer einmal besuchen und das ist wirklich sehenswert und imposant Schloss. Es gehört dem Land NRW und heute ist dort die Fachhochschule für Finanzen unterbracht. Hier werden also die staatlich geprüften Steuerprüfer und Finanzbeamte des gehobenen Dienstes ausgebildet … heute ist aber Freitag Nachmittag - also nichts mehr los … und wir denken nur einmal ganz kurz an die noch immer brach liegende Grundsteuererklärung … das machen wir am Wochenende - ganz bestimmt. 😇😵‍💫🥴😵‍💫😇


Schön ist es hier:







Den Nachmittag und Abend verbringen wir dann aber wieder im Auto und suchen im Netz nach Lösungen für die optimale Trinkwasseraufbereitung im Camper. Wäre doch toll, wenn man das Wasser aus dem Wassertank so aufbereiten könnte, dass es trinkbar ist. Nachdem wir nun mit fast allem an Optimierung durch sind, muss ein neues Projekt her - es soll ja nicht langweilig werden und das Leben und Arbeiten im Camper soll so komfortabel wie möglich sein. 

Da wäre Trinkwasser gleich aus der Leitung eine tolle Idee. Keine Wasserflaschen mehr kaufen und als Pfandflaschen dann kilometerweit durch Europa chauffieren. Das wäre wirklich super. Wir recherchieren verschiedene Filtersysteme und schauen ein paar Videos dazu - wenn wir das umsetzen, erfahrt Ihr es hier natürlich sofort und mit detailliertem Einbaubericht. 

03 November 2022

Kurs Süd - Süd-Ost

 Kurs Süd - Süd-Ost


Dänemark und vor allem Rømø verlassen wir wirklich nur schweren Herzens. Die Dänische Insel ist uns in der Kürze der Zeit schon sehr ans Herz gewachsen.  Der tolle Autostrand hat es und angetan und wir kommen bestimmt wieder. 


Unser nächster Stopp für eine Nacht ist der Nord-Ostseekanal. Fasziniert von großen Schiffen sind wir ja schon immer. Deshalb haben wir ja immer so gern Vlissingen besucht. 


Nichts steht für uns so sehr für Fernweh und große weite Welt, wie die ganz großen Schiffe. Da kommt uns der Stellplatz direkt am Kanal natürlich gerade recht. Aufgeregt dreht Hans ein Zeitraffer-Video nach dem anderen. 






Sogar im Dunkeln ist das wirklich imposant. 




Am nächsten Morgen entscheiden wir uns, nach Lübeck zu fahren. Das soll auch sehr hübsch sein und das ist das tolle andienen Urlaub - wir lassen uns treiben und entscheiden tatsächlich immer nur von einem auf den anderen Tag, was wir uns als nächstes ansehen. 


Leider finden wir in Lübeck jedoch keinen schönen Stellplatz am Wasser und deshalb fahren wir einfach weiter und bleiben zwei Tage in Wismar. Auf der Fahrt … es kommt ganz schön was runter. Aber die Sonne lacht dazu und das gibt diesen wunderschönen Regenbogen 🌈 🌈 





Den Osten haben wir ja eigentlich noch nie besucht und von Wismar sind wir begeistert. Ich schreibe Blog und man sieht mir die Begeisterung förmlich an. 









Ein sehr geschichtsträchtiges Städtchen. Es gibt viel zu bewundern und Hans Fischbrötchen-Flatrate reißt nicht ab. Wenn es im Norden nicht so kalt wäre und so früh dunkel würde, bekäme ich ihn hier nicht mehr weg. Große Schiffe gibt es hier im übrigen auch.













31 Oktober 2022

Aabenraa

Heute ging es von Rømø nach Aabenraa 


Morgens ging es vom Stellplatz erst noch mal in Romo an den Strand, um gemütlich zu frühstücken und dann noch ein paar Detailaufnahmen von Karlo zu machen.



Und später am Vormittag dann über die Brücke Richtung Festland. Das war eine sehr entspannte Fahrt und Karlo hatte auch nur sehr wenig Durst. Mehr als 9 Liter hat er auf 100 KM nicht verbraucht. So sparsam ist er eigentlich nicht immer. Bei den Dieselpreisen aber ein gutes Gefühl. 











30 Oktober 2022

Vorher - Nachher 

Wir haben noch mal im Fotoarchriv gestöbert und das hier ausgebuddelt - Perspektive stimmt (fast)

Erste Nacht 


… und heute 😍




Auf Wiedersehen Sylt - Hallo Rømø

Um Sylt zu verlassen, haben wir uns ein Ticket für die Fähre gebucht. 

Nach dem gemütlichen Frühstück machen wir schnell klar Schiff und sind sogar viel zu früh am Fähranleger - dort geht es wirklich sehr entspannt zu und wir können einfach die frühere Fähre nehmen. 

Das ist mal entspannt 😌 










Am Strand in Rømø von ist richtig viel los, obwohl die Saison ja wirklich vorbei ist - es ist toll. Wir machen tolle Videos von Karlo und sind mega begeistert.



Einen so großen, breiten Strand, den man ganz normal mit dem Auto befahren kann, haben wir noch nie gesehen. Wir sind hier zwar nicht allein, aber in guter Gesellschaft. Camper soweit das Auge reicht. 



Wir arbeiten an unserer Kariere als YouTuber … vielleicht können wir uns irgendwann als Influencer zur Ruhe setzen … 😊

 

29 Oktober 2022

 Sansibar …

Wir sind etwas enttäuscht. Das Personal ist launisch, die Preise durch die Decke gegangen und für mehr als ein kleines Bierchen fehlt uns glatt die Motivation. 


Aber, der Champagner fließt am Nachbartisch in Strömen - Krise scheint es hier keine zu geben, auch bedient immer ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin höchstens 2 Tische - Personalmangel also auch Fehlanzeige…

Wir sind der Meinung die Sansibar wird vollkommen überbewertet und eigentlich ist das sehr schade, denn dieser Hype wird Sylt nicht gerecht. Sylt ist toll - ursprünglich und jetzt am Ende der Saison auch nicht  mehr überlaufen oder snobby. Wäre der Autozug hierher nicht so unverhältnismäßig teuer für unseren Karlo, würden wir glatt wieder kommen. 

Jetzt sind wir aber auch ein wenig froh, dass wir für morgen früh die Fähre nach Rømø gebucht haben. Die Insel zu verlassen ist aber beinahe so teuer, wie drauf zu kommen - 

Auf Rømø soll es noch ein wenig ursprünglicher zugehen als hier … wir sind gespannt und werden berichten. 


28 Oktober 2022

Work and Travel

Auf dem Weg nach Sylt 


Mit Aussicht auf ein paar freie Tage im November überlegen wir seit Wochen, wo wir die letzten Urlaubstage 2022 denn verbringen wollen. Wir haben schon so viele Kilometer gemacht in den 8 Monaten seit Karlo jetzt bei uns ist. Die Sprit-Preise machen uns aber leider nicht gerade Mut für die Langstrecke. Aber wir brauchen Luftveränderung.


Da wir  - wegen einer Optimierung des Fahrwerks und einem kleineren Problem hierbei - in der Vorwoche gleich zwei mal hintereinander nach Gelsenkirchen fahren mussten, steht die Entscheidung schnell.
Wir machen gen Norden … da waren wir sehr selten und das Nachbarland Dänemark lockt uns durchaus. 



Die erste Nacht in Bramsche dokumentieren wir nicht. Dort haben wir tatsächlich nur versorgt (der Camper weiß was das bedeutet). Entsorgung ist ja nicht mehr unser größtes Thema wegen der neuen Toilette. https://reisewerner.blogspot.com/2022/10/umbau-toilette.html

Allerdings haben wir in Bramsche auch noch mal alles über die Varusschlacht nachgelesen - anscheinend streiten mehrere Landstriche unseres schönen Germaniens um den Austragungsort dieser geschichtsträchtigen Schlacht. Obwohl die uns statt römischer Fußbodenheizungen, Kanalisation und zentraler Wasserversorgung aus der Eifel am Ende nur germanische Kälte und wahrscheinlich auch die Pest nach Köln gebracht hat. Danke für nichts - Herrmann - Wer in der Cheruskerstraße wohnt, wie wir, dem ist Herrmann der Cherusker, der diese Schlacht führte und gegen ⅓ der römischen Streitmacht gewann, durchaus eine Größe. Gebracht hat es nur bauliche Verzögerungen bei jeder Baustelle in unserer schönen Stadt. 

Aber das nur am Rande - denn es ging ja gleich am nächsten Morgen weiter. Freier Mittwoch ist Reisetag. 

Spontan entscheiden wir uns, die beiden Arbeitstage Donnerstag und Freitag auf Sylt zu verbringen. Ich bin total aufgeregt.   S y l t  

Die Überfahrt mit dem Autozug ist zwar exorbitant teuer und ausserordentlich kompliziert - das Wohnmobil muss 200 Meter rückwärts fahren auf den Zug. Dafür entschädigt die Insel - jetzt in der Nachsaison - mit einem ausgesprochen charmanten und gemütlichen Flair. Ich war noch nie hier - aber ich liebe es. 

Aber erst mal durch Hamburg … meine Perle … wirklich großartig und Großbaustelle noch dazu:




Angekommen am Autozug-Terminal in Niebüll - Rückwärtsfahren ist ein Muss, um auf den Autozug nach Sylt zu kommen. 200 Meter mindestens, bis wir die Parkposition auf dem Zug erreicht hatten. Runter war es später das gleiche und dann auch noch in den fließenden Verkehr hinein - da ist auf jeden Fall Potential nach oben, was die Verbesserungen anbelangt. 




Hans meistert das jedenfalls grandios und der Zug bummelt dann gemütlich Richtung Insel. Ich bin ein wenig aufgeregt - Sylt - ich stelle mir Champagner und Kaviar vor - aber es gibt dann doch eher Matjes und Backfisch ;-)
😅😅







Wir sind richtig froh hier zu sein. 



Unser Arbeitsplatz für die nächsten zwei Tage. Ich könnte immer auf Tour bleiben. Das ist tatsächlich ein solcher Zugewinn … und die Kolleg:innen finden es auch ganz witzig. Zumindest denke ich das 😇



Nach getaner Arbeit dann der Strandspaziergang. Und wenn Sylt etwas kann, dann Strand. So schöne Strände gibt es nicht viele auf der Welt - und wir haben einige gesehen. Nicht mal Whitehaven Beach in Australien kann hier mithalten - es ist traumhaft. Vielleicht nicht so warm wie down under - aber wer braucht schon 35 Grad ... nach dem heissen Sommer daheim tut eine frische, steife Brise doch wirklich ganz gut. 



Und … es gibt nichts schöneres, als Karlo - unser Mini-Home - immer dabei zu haben. 






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