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21 Juni 2015

Aggregatzustände

Heute möchte ich gerne auch mal ein paar Tiere fotografieren. Wir haben schon so viele Pferde und Schafe gesehen, aber noch keines ,eingefangen'. Das muss heute besser werden. 

Ok, die schauen sogar in die Kamera. Nett. 


Wobei sich diese hier nicht beim Frühstück stören lassen.


Und weiter geht's. Heute heißt unser Ziel Laki. Da ich heute nicht nur im Auto sitzen möchte, haben wir eine kurze Etappe gewählt.  Kurz aber vielfältig. Straße, bis zum Horizont 


Noch mehr Pferde 


Und Wasserfälle ... Immer wieder sprudelt es munter aus den Bergen. 


Aber es mangelt auch nicht an Kontrasten:

Schöne rauhe Welt. 


Und 2 km weiter grünes Idyll. 


Neu 


Und alt 


Und überall sind Pferde - wunderschön und friedlich...


Die Fahrt ist sehr abwechslungsreich. Immer wieder geht es kilometerweit an diesen Fels-Strukturen vorbei. Wir amüsieren uns drüber und denken, das hier ist der Platz, an den der Herr das Hirn vom Himmel fallen ließ :) en masse und in Stein.


Unser heutiges Hotel irgendwo im Nirgendwo erreichen wir sehr zeitig. Niedliches freistehendes Einfamilienhaus mit Stellplatz :)  wir können uns kaum umdrehen. 



Also laden wir nur kurz ab und fahren gleich weiter. Heute sollte ja auch noch Gletscher aufs Programm. 

Und hier ist er auch schon. 



Weit und in seinen Ausmaßen nicht zu erfassen. 




Weil die Sonne zwar nicht scheint, obwohl sie ja nicht untergehen mag, sieht alles ziemlich grau aus. Aber einen winzigen Hauch Gletscher-Blau konnte ich erwischen.


Und man mag es kaum vermuten, aber überall werden Nischen gesucht und gefunden. 



Bezaubernde Reduktion auf Wesentliches erleben wir hier und es gefällt uns sehr. 

Das Land wird dem Andrang seiner Bewunderer zwar nicht wirklich gerecht und lässt sich das eine oder andere wirklich ,vergolden', aber wir erleben hier eine herausragende Reiseerfahrung. Und ich hatte einen wunderschönen Geburtstag. 

Von ganzem Herzen hier auch noch einmal

                                Danke

an alle die heute an mich gedacht haben. Ich war schlicht überwältigt... 
Und ganz besonders auch Danke an Hans, der hier für mich die Kälte und die Straße erträgt, anstatt irgendwo in der Sonne zu entspannen. 

















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