Schön verschlungen ist die Altstadt mit großartigen Gebäuden, die, auch wenn sie nicht restauriert wurden, den Charme längst vergangener Zeiten heraufbeschwören.
Aber heute schnallen wir noch mal die Wanderschuhe an und besuchen die größte und schönste Schlucht der Insel: Cavagrande:
Auf dem Parkplatzfühlen wir uns mal wieder völlig overdressed. Die geneigte italienische Schönheit bezwingt den 300 Meter Abstieg auch gern mal auf Flip Flops.
Nicht wir ... Vollausstattung :)

Der Abstieg ist auch ganz gut zu bewältigen und es bieten sich sehr schöne Ausblicke.
Da unten ist das Ziel. In den kühlen Becken des Gebirgsflusses Cassibile soll sich rasche Abkühlung finden lassen. Klar :)
Während des Abstiegs wage ich aber auch immer mal wieder einen Blick zurück und nach oben. Der Himmel spielt mit den Wolken.
Und endlich sind wir im Tal (also nach 40 Minuten. Weit wars nicht. Nur steil.)
Kaum zu glauben, dass dieses Rinnsal diese gigantische Schlucht gegraben hat, aber es waren ja auch ein paar Millionen Jahre Zeit ...
Alle hüpfen wacker in die kühlen Becken. Wir also hinterher ...
Und weil Hans gesagt hat, wir erhöhen die Auflage mit einem Bikini-Foto, hier zum Abschied also auch das :)
Und dann stiefeln wir in Minimalst-Ausstattung (Bikini, Badehose, Wanderschuhe) und in kürzesteter Zeit den ganzen Weg wieder rauf

















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