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05 Dezember 2015

Heute Strandurlaub

Der Tag beginnt gemütlich. 
Erst mal Frühstück mit den Jungs. Auf der Terrasse etwas zu essen ist tatsächlich nicht möglich. Belagerung und Mundraub wären das Ergebnis. Und die Krallen und Schnäbel machen einen wehrhaften Eindruck ... Also füttern wir artgerecht und frühstücken selbst indoor.

Wir haben extra Sonnenblumenkerne bekommen, damit wir den Kerlchen nichts geben, das ihnen nicht bekommt. In Australien ist alles geregelt! 


Und das weiß die wilde Horde ganz genau. Futter gibt es an jeder Ecke hier in der Appartement-Anlage. Dafür posieren sie aber auch für die Kamera. 


Am Vormittag wollen wir die wirklich menschenleeren Strände erobern. Das wird super. 
Um die grandiose Bucht zu erreichen, auf die wir von der Terrasse aus blicken, 

(Zur Erinnerung: 
 )

müssten wir durch einen kleinen aber tiefen Fluss waten (hier verdeckt vom Parkplatz hinter dem Hügel). Der Kanal mündet gleich ins Meer. Das Überqueren ist aber - wie auch anders - V E R B O T E N. 

Ok, ok. Gehen wir in die andere Richtung, da ist auch noch ein sehr hübscher (warum nur menschenleerer?) Strand. 

Der Weg führt über eine tolle Felslandschaft. Hans und ich fühlen uns an Island erinnert, nur wärmer :) (endlich) 


Am Ende der Bucht startet ein einsamer Katamaran in die heftige Brise. 


Er begleitet uns den ganzen Spaziergang lang und kämpft wacker gegen den Wind. Sieht nach Arbeit aus, wirkt aber auch stimmungsvoll. 



Über die Felsen wandern wir eine gute halbe Stunde zur Nachbarbucht. Begeistert von den Wellen und der Gischt




Diesem einsamen Gesellen 



Dem Strandgut ... Wie lange der wohl hier schon liegt ? Wenn er seine Geschichte nur erzählen könnte.


Nichts ist so lebensfreundlich und -feindlich in einem wie das Meer. Schöne Vorstellung. 


Aber es gibt auch Leben auf den Steinen - einsam 


Oder gemeinsam 


Den einsamen Strand erreichen wir nicht. Der ist durch Felsen, Meer und Dschungel abgeschnitten. 


Also gehen wir alles wieder zurück und ... grillen. So gehört das ja an einem Urlaubstag. Wie zuhause. Hans am Grill in seinem Element. 


Hunger!! (Dagmar hat schon vom Salat genascht ;)


Während wir auf die Würstchen warten, tauschen wir uns mit der Besitzerin der Anlage aus. Von Deutschland über Südafrika nach Australien. Schöner, interessanter Lebenslauf. Und der reißende Fluss vor dem Strand ist angeblich nur knietief. Den können wir einfach durchwaten. Machen ihre Jungs auch und die sind noch klein. Klar ist das verboten. Aber das machen ALLE! OK. ... Deshalb ist der Strand auch menschenleer ...?

Zum Sonnenuntergang versuchen wir es auch, Dagmar geht vor und versinkt bis zum Bauchnabel in den (reißenden) Fluten ... Na gut. Das wollen wir wissen. Also bringt Hans alle Handys und Fotoapparate ins Zimmer zurück und bar jeder Technik betreten wir endlich den menschenleeren Strand - völlig durchnässt übrigens :) ...

und ohne Fotos ... Morgen machen wir das noch mal - besser vorbereitet -  dann liefern wie die wunderbare Stimmung nach :)

Ein gemütlicher Tag mit ein wenig Aufregung geht zu Ende ...

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