Sie macht ihrem Namen wirklich alle Ehre und ist ganz bestimmt eine der schönsten Küstenstraßen der Welt.
Wir sind präpariert, denn es ist lausig kalt und zieht wie Hechtsuppe. Aber das wird ein Tag der Panoramen. :)
Es geht los. Wir sind warm eingepackt, denn es sind nur 12 Grad.
Ich habe übrigens neue Schuhe ... Bei the way :)
Alle Haltepunkte des heutigen Tages konnte ich mir leider nicht merken. Wir sind jedenfalls knappe 250 km gefahren und haben gefühlt 15 mal angehalten um die Aussicht zu genießen.
Der Himmel strahlt. Hans ebenfalls.
Die Eindrücke sprechen für sich.
Die Brandung hat im Laufe der Jahrhunderte kuriose Formationen in den Fels geschnitten. Wir sind begeistert. Und die Bäume haben dem Sturm auch nichts mehr entgegen zu setzen.
Haben wir uns doch verflogen ...? Diese Konstellation erinnert ein wenig an die Osterinsel-Köpfe.
Panoramablick :)
Und dann kommt der Höhepunkt:
Die 12 Aposteln. Wobei einer ist wohl schon untergegangen.
Es ist übrigens ziemlich kalt. Regen und Gischt bearbeiten uns von allen Seiten. Diese Witterungslage lässt erahnen, wie sich die Felsen fühlen. Und die haben ja auch noch den ganzen Tag kalte, nasse Füße.
Für ein Selfie versuchen wir es aber noch mal mit einem Lächeln. Das war auch ein erklärter Höhepunkt dieser Reise. Das Wetter schmälert auch nur ein wenig die Begeisterung.
Und das ist dann der letzte Punkt für heute bevor wir uns zum Hotel aufmachen: Cape Patton. Strahlend schöner Ozean.
Und auf der Suche nach dem Hotel ruft Dagmar aus dem Fond des Wagens plötzlich: Stopp. Sie hat Koalas in den Bäumen am Straßenrand entdeckt. Ich bin schier aus dem Häuschen. Wobei die Kerlchen ziemlich müde sind.































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