Eine bunte Etappe war das.
Kilometerweit fahren wir heute durch den Dschungel.
Aber in weiten Teilen erinnert uns die Fahrt aber auch ans bergische Land. Weiteste Landstriche sind von Viehzucht und Ackerbau geprägt. Aber alles in XXL. Hier gib es Felder mit abgeernteten Heuballen, die reichen bis zum Horizont.
Da wir Felder, Kühe und Schafe aber ja auch daheim haben, mache ich nur Fotos vom Dschungel und den Tieren. Also von denen, die nicht so kapriziös sind, wie die Kängurus. Eins springt uns im Dschungel zwar fast vors Auto; das ist aber Sekundensache und ich habe es verpasst.
Also blicke ich wieder hinauf in die Bäume.
Die sind wirklich hoch. Und da sind sicherlich auch wieder Koalas drin. Aber in der Vormittags-Wärme sehen wir sie auch nicht.
Und den hier, hätten wir beinahe auch übersehen. Zu viel in die Baumkronen gespäht.
Unser Essen behalten die Jungs und Mädels von der Möwen-Gang ganz akribisch im Auge. Dagmar bekommt es mit der Angst.
Aber für Salat oder Fish and Chips machen sich die Möwen hier nicht die Flügel schmutzig. Uns lassen sie jedenfalls in Ruhe.
Kurz nach dem Essen erreichen wir dann unser Ziel für die nächsten drei Tage. Merimbula. Sieht nach einem Traumstrand aus, ein weiterer auf dieser Reise.
Unser Begrüßungskommitee heute. Bunt.
Und die ängstliche Ornithologin Dagmar bleibt lieber im Zimmer. Dabei haben wir uns gleich verliebt, so hübsche Sittiche.
Und sie fressen uns aus der Hand.
Wir sind hin und weg. Die sind so zutraulich und lieb. Das ist mal wieder ein sehr überraschendes Highlight.
Am Abend gehen wir dann noch eine Runde zu m Strand. Ein wunderschönes Fleckchen Erde haben wir uns ausgesucht. Hier lässt es sich leben.
Kunst am Strand
Und einer, der sein Abendessen noch nicht gefunden hat.
Nach zwei Wochen können wir sagen, wir sind von Australien sehr überrascht, jedenfalls von dieser Ecke. Wir frieren praktisch immer, alles ist super streng reglementiert und gegen 17:00 Uhr gehen hier die Jalousien herunter und die Bürgersteige hoch. Dafür ist die Landschaft wunderschön und entschädigt für die Selbstversorgung. Seit Jahren habe ich nicht mehr so regelmäßig gekocht.
Es ist so wenig los hier und alles ist mehr als beschaulich. Wir hatten uns das irgendwie heißer und cooler vorgestellt. :) So kann man sich irren.























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