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31 August 2017

Cliffs of Moher ... die Erste 😜

Den Vormittag verbringen wir wandernd. Das Wetter ist perfekt, also sonnig bei 17 Grad und wir freuen uns auf spektakuläre Aussichten. 


Natürlich werden wir nicht enttäuscht.


Die Cliffs sind vielleicht nicht ganz so schön wie die englische Steilküste mit ihrem hellen Stein, aber wir machen dennoch gefühlte 1000 Bilder. Leider kommt die Struktur der Felsen in der Morgensonne nicht  ganz so gut zur Geltung. Aber es sieht spektakulär aus und es ist ein Paradies für Tiere und Pflanzen. 


Angeblich gibt es ausser Möwen hier auch Papageientaucher - aber wir sehen nur die silbernen Flugkünstler und anderes gefiedertes Volk.


Ein Schild mit der Telefonseelsorge ist obligatorisch... hier sind bestimmt auch schon viele unfreiwillig gestürzt...


Denn wer hier einen falschen Tritt macht, der ist für immer verloren. Und das passiert schnell, auch mir. Im Schlamm rutsche ich aus und ... schwups ... hocke ich auf allen Vieren in der Wiese - also mit der einen Hälfte, die andere steckt in einem Tümpel fest. Aber ich habe natürlich Glück gehabt. Außer nassen Füßen und dreckigen Händen (und einem grossen Schrecken) ist nichts passiert. Wir lachen drüber, aber ein paar Sekunden sausen wilde Gedanken durch meinen Kopf, was alles hätte passieren können und was dann eben nicht mehr und ob für den Fall der Fälle alles gut geregelt wäre. 








Es sind eine Menge Menschen unterwegs. Im Verlauf des Vormittags füllt es sich immer mehr. Ganze Reisebusse werden angekarrt und die Menge schiebt sich über die Klippen. Das schaut sich die Möwe lieber von oben an. 




Hinter jedem Hügel offenbart die Landschaft neue Schönheit und kuriose Steinformationen. Man könnte meinen, Gesichter in den Felsen zu erkennen. Eins schaut nach oben, das andere aufs Meer hinaus. So ein wenig steckt die irische Melancholie anscheinend an. 


Also schnell weiter: Hans auf der Klippe. 

Und ich natürlich auch. 



Grandiose Szenarien aus Blau und Grün und Schwarz über dem tosenden Meer mit den kreischenden Möwen eine richtig romantische Angelegenheit. 



Da darf ein Wasserfall natürlich auch nicht fehlen. 




Und ein Selfie 😏


Na gut. So schlimm ist nicht. Ich kann noch lächeln 😃


Und albern geht bei mir ja sowieso immer ...


Unter der Flagge wieder die Warnung. Es brechen immer wieder Felsen ab und stürzen in die Tiefe. 


Diesen hübschen kleinen Kerl (oder ist das eine Lady?) stört das nicht. Er wärmt sich auf den Steinen und sonnt sich. 





Insgesamt gehen wir nicht die ganze Stecke bis Doolin (Tschuldigung Stefan) sondern drehen lieber um, als die Landschaft flacher wird. Sonst hätten wir mit dem Bus zurück fahren müssen und dafür war das Wetter einfach zu herrlich heute. Wir haben das Gefühl, sogar braun geworden zu sein. Also ein wenig, vielleicht ... 😜


Auch wenn das schon viele Bilder waren, heute Abend besuchen wir die andere Seite im Sonnenuntergang... sorry. Dann gibt es noch mehr Fotos 😈. Aber diesen wunderschönen und ein wenig erhabenen Ort muss man einfach voll auskosten. 

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