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29 August 2017

Ring of Kerry

Nach einem etwas unrunden Frühstück in Cahernane House (alles à la Carte ... bis das Rührei da war, war der Kaffee kalt und der Toast sowieso - daran müssen wir morgen noch mal arbeiten 😋) fahren wir gegen 10.00 Uhr los. Es gilt 179 Kilometer und jede Menge Sehenswürdigkeiten abzuarbeiten. Wir sind ja schließlich nicht zu unserem Vergnügen hier. 🤣

Wir erwarten eine gute Beschilderung und machen uns deshalb eher unvorbereitet auf den Weg. Nach wenigen kurzen Differenzen wie man gegen den Uhrzeigersinn fährt, sind wir dann aber auf Kurs (Recht hatte ausnahmsweise ich 😜 - Schilder lügen ja selten) ... Gegen den Uhrzeigersinn im übrigen deshalb, weil die Straßen teilweise so eng sind, dass sie von Bussen nur in diese Richtung befahren werden dürfen. Und damit wir nicht gegen den Strom unterwegs sind, wollen wir eben lieber hinter den Bussen bleiben, als ihnen immer ausweichen zu müssen. 

Beispielhaft für die Schönheit der Strecke hier nur einige Bilder: 

 


Die wirklichen Sehenswürdigkeiten sind dann aber doch immer recht weit ab von der Strecke und so kommt relativ schnell Frust auf, weil wir eben nicht wirklich vorbereitet sind. Ein schneller Versuch einer Internetrecherche im Vergleich zum aktuellen Punkt auf der Strecke bringt dann leider auch keine wirkliche Lösung. Also halten wir einfach da, wo es uns gefällt. 

Waterville - Top Cross 





 
Dann Waterville - Arderagh 






Und Caherdaniel - Coomatoukane (Ah ja ...?) 


Mir gefällt es überall und ich knipse mal wieder wild durch die Landschaft. 


Lunchbreak ... es gibt nur ein wenig Gebäck, denn heute Abend wollen wir in dem schönen und urgemütlichen Pub neben dem Hotel ein richtig gutes Steak essen. 
 

Das Fort Staigue in Castlevoce ist dann ein kleines Higlight auf dem Trip:
 





Ich bin ja für alles zu haben ... also auf Tauchstation ... gab zwar nichts zu sehen in der Höhle, sie  hatte aber Stehhöhe ... also für mich 🤓


Also noch mal rauf aufs Gemäuer ... weht ganz schön. Aber wenn man genau hinsieht, kann man ein Stück blauen Himmel erkennen. Also ein winziges Stück. 




Den Abschluss der Tour bildet dann Kenmare ... ein wunderschönes, beschauliches kleines Städtchen. Wir suchen nach Souveniers und Accessoires aus Wolle, werden aber nicht wirklich fündig. Ist aber ja auch erst Dienstag  ... wir können uns also Zeit lassen. 

Aus den Pubs dringen schöne, irische Klänge und ich freue mich immer mehr auf das Abendessen. 





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