Velika Plaza liegt am Meer und hat einige schöne Campingplätze zu bieten. Wir buchen uns für ein paar Tage ein und genießen die Zeit am Strand und auf dem Campingplatz.
Hier findet Hans auch endlich mal die Zeit, sich um die schon ziemlich mitgenommene Stoßstangenhalterung zu kümmern. Nach der Behandlung mit Rostumwandler wird sie geschliffen und neu lackiert.
Einen Zuschauer hat er auch:
Oder zwei!
Wildlife gibt es jedenfalls reichlich. Bei der Abfahrt müssen wir auf die Schildkröten achten, damit wir nicht versehentlich drüber fahren.
Sonntags brechen wir dann auf Richtung Albanien. Unser Ziel ist Luftlinie oder Wasserweg 80 km entfernt. Wir brauchen allerdings zweieinhalb Stunden bis dahin.
Die Route :
Daran ist nicht der erneute Grenzübertritt Montenegro/Albanien schuld, denn die albanische Grenze passieren wir quasi im vorbeifahren. Eine Grenzkontrolle gibt es nicht. Es werden nur Nummernschilder notiert. Die Straßen fordern Mensch und Material einiges ab und der Fahrstil des einen oder anderen ist mehr als egoistisch.
Dagmar will dann auch mal vorne fahren:
Unser Ziel ist die Bar Ledh in Lezhe, die wir schon vor drei Jahren an ihrem vorherigen Standort besucht hatten.
Hier sind wir also ,Bei alten Bekannten‘. Die Bar ist ein richtiger Wohlfühlort und hat quasi asiatisches Flair. Wir genießen die guten Vibes und die nette Gastfreundschaft von Marco und seiner Familie. Der eine oder andere Reisende schwärmt, dass hier mal schnell aus zwei Tagen sechs Wochen geworden sind.
Mit uns kommt auch eine ganz besondere Rallye auf dem Stellplatz an. Coole Typen und krasse Autos sind da dabei!

Was Dagmar besonders freut: Viele Strandbesucher überschätzen ihre Autos und fahren fast bis an die Wasserlinie auf den Strand. Der Sand dort ist aber so locker, dass selbst 4x4-Fahrzeuge schlecht bis gar nicht mehr herauskommen. Einen freundlichen Helfer gibt es aber der mit seinem in die Jahre gekommenen Range Rover alle im Rückwärtsgang für kleines bis großes Geld wieder herauszieht. Wir erfahren später, dass er bei der Preisgestaltung wohl einfach auf Sympathie setzt. Bist Du nett, zahlst du wenig, bist du’s nicht, wird es teuer ;) Wir sind aber gar nicht so weit auf den Strand gefahren und wir kommen problemlos hin und auch wieder weg von der schönen Bar Ledh.
Ansonsten machen wir klassische Fotos, wie man sie im Strandurlaub halt macht:
Von der chilligen Entspannung geht’s dann weiter Richtung Tirana. Auf dem Weg müssen die Autos aber erst mal gewaschen werden. Das kann man hier in Albanien an jeder Ecke machen lassen.
Und weil wir gerade im ,Arbeitsmodus’ sind lassen wir uns vom Campingplatz-Betreiber in Tirana einen Tipp geben, wo man mal zum Friseur gehen könnte. Gesagt getan. 16:00 Uhr ist der Termin.
Vorher:
Während dessen.
Und Nachher.
Bei Tanja hat er so auf Vorrat gekappt, dass sie so bald nicht mehr zum Friseur muss.
Der Campingplatz liegt mitten in der Stadt auf einem Hügel hat aber tatsächlich Bauernhof-Charakter. Auch hier werden wir so herzlich aufgenommen, das tut richtig gut. Die albanische Gastfreundschaft ist wirklich außergewöhnlich.
Die Aussicht auf die Stadt.
Die Autos sind super sauber geworden. Jetzt können wir zu neuen Abenteuern aufbrechen ;)
Es gibt mehrerer Bunker auf dem Grundstück. Zeugnis schlechterer Tage. Der Plan war wohl ursprünglich, 1 Millionen Bunker zu bauen. Es sind dann um die 250.000 geworden…
Hühner, Enten und ein riesiger Truthahn:
Ein Kälbchen gibt es auch - das schaut aber eher traurig.
Die Hühner sind auf Erkundungstour und kommen sogar bis zum Auto!































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