Die Fähre in Kaupanger kommt pünktlich und auch, wenn das Wetter trüb wirkt, wir sind uns einig, dass macht dieses Land aus trifft genau die wilde Stimmung.
Und dann geht es los. Drei Stunden Fjorde. Zuerst Sogne-Fjord. Ich kann den Finger kaum vom Auslöser lassen. Dann biegen wir ab in den Nærøy-Fjord.
Aber ausgebucht sieht anders aus. Mit uns fahren nur drei weitere Autos mit der Fähre Kaupanger --> Gudvangen.
Dabei ist die Fahrt traumhaft und führt an spektakulären Engstellen vorbei.
Ist eben noch Vorsaison.
Hier ist der Fjord nur 250 Meter breit. Und gehupt/gehornt wird hier auch nicht 🚫. Strikt verboten wegen Steinschlag-Gefahr. Es ist einfach atemberaubend ☺️
Natürlich gibt es wieder Wasserfälle ...
Und dann ist Gudvangen auch schon voraus und die Klappe geht auf.
Und dann verlassen wir die Fähre Richtung Aurlanden.
Nach den wunderschönen und idyllischen Tagen in Hjelle, freuen wir uns auf drei Tage im Vangsgaarden Gjestgiveri. Da wir hier noch mal schlappe 50 € pro Nacht draufgelegt haben, muss es ein Traum sein ...
Aber weit gefehlt... Alptraum trifft es besser. Unsere Schlafstatt für die nächsten drei Tage ...🙁
Näher zusammen ging nicht und jeder Protest an der Rezeption wurde mit nordischen Achselzucken und einem freundlichen ,sorry - fully booked' abgeschmettert 🙁
Und das ist der hoch angepriesene Fjord-Blick vom Balkon. Irgendwas ist da wohl schief gelaufen. Aber wir nehmen es mit Fassung.
Man muss auch mal Pech haben. Mal sehen, wie das wird auf gefühlt 120 cm ☺️
Und die Fahrt hierher bleibt ja ein Traum 😀

















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