Heute geht es nach Genf.
Wir schlafen aus und nach einem ganz manierlichen Hotelfrühstück machen wir uns auf nach Genf. So ein bisschen sortieren wir noch mit dem Gepäck. Der Stauraum ist wirklich begrenzt und ich jammere ein wenig, weil ich meine Schuhe hinter meinem Sitz wirklich in Mitleidenschaft ziehe. Aber: Selbst gewähltes Schicksal.
Der Weg führt uns durch die wunderschöne grüne Landschaft der Vogesen und des Jura und geregnet hat es auch nicht. Sanfte Hügel wunderschöne Dörfer und wir gemütlich mitten durch.
Der Weg führt uns durch die wunderschöne grüne Landschaft der Vogesen und des Jura und geregnet hat es auch nicht. Sanfte Hügel wunderschöne Dörfer und wir gemütlich mitten durch.
Einfach schön, so zu reisen.
Angekommen in Genf sind wir erst mal ein wenig geläutert. Das Hotel ist super und das Zimmer riesig.
Genf ist aber irgendwie sehr mondän und voll - vor allem mit Autos - und irgendwie viel urbaner, als wir uns das vorgestellt haben.
Aber für einen Haken auf der virtuellen Landkarte der Reiseziele reicht es. Die Fontäne ist im übrigen nicht in Betrieb. Gibt es denn so was … wo wir doch extra vorbeischaut haben …
Wie doof.
Egal. Wir sind eh müde. Also auch hier nur ein noch schnelles Abendessen und dann ab auf die riesige Hotel-Terrasse. Wir haben eine coole Suite gemietet, ganz schön feudal, wenn die Aussicht in den Innenhof auch nicht ganz so prickelnd ist.
Irgendwo zwischen den Häusern und den Hügeln liegt der Genfer See … sieht man doch, wie schön das ist …
Morgen geht es wieder zurück nach Frankreich. Verdon ruft und damit drei Tage Entspannung, Wandern und Seele baumeln lassen.
Das wird schön - hoffen wir. Denn die Wettervorhersage lässt uns ein wenig zittern … gibt es etwa Regen auf unserer Cabrio-Tour … das geht doch gar nicht ...
Kleiner Nachtrag um 23:08 Uhr
Es gibt sie doch, die Fontäne
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