Wir starten um 10.00 Uhr super pünktlich.
Es fällt uns echt schwer, den Taubenschlag zu verlassen. So nette und überzeugte Gastgeber findet man nicht alle Tage. Tom schießt noch ein Abschiedsfoto, das muss er mir unbedingt noch schicken. Und dann sind wir wieder unterwegs.
Nächster Halt ist Six-Four-les-Plages. Das sind nur zwei Stunden Fahrt und wir sind am Meer.
Das Wetter ist eher durchwachsen und so wird die Fahrt eine Dach-auf-Dach-zu-Veranstaltung. Das ist aber bei zwei Stunden eher kein Problem.
Six-Four-les-Plages ist dann aber eher ein Renterparadies mit nicht wirklich schönem Strand und so richtig will daher kein Strandfeeling aufkommen. Zudem ist das Wetter so durchwachsen.Immer wieder tröpfelt es.
Also erst mal was essen ;) Es gibt Nudeln mit Lachs. Die Franzosen essen nur bis höchstens halb zwei zu Mittag, da müssen wir uns schon ein wenig sputen. Aber lecker ist es ...Ein paar Eindrücke vom Meer.
So richtig kann ich mich nie entscheiden, was ich lieber mag. Berge oder Meer. Hier überwiegt jetzt tatsächlich Zweiteres.
Ein Strandspaziergang darf natürlich auch nicht fehlen. Dafür sind wir ja hier.
Die Venus du Gaou .... das Internet spuckt nicht aus, was es mit ihr auf sich hat.
Aber imposant ist sie auf jeden Fall und ein Restaurant ist auch nach ihr benannt. Das muss dann wohl an Information reichen ;o)

Hans geht mal auf Tuchfühlung. Aber die steinerne Dame schaut abweisend und ein wenig grummelig weiter in vom dem Meer abgewandte Richtung. Versteh einer die Frauen ;o)
Hans geht mal auf Tuchfühlung. Aber die steinerne Dame schaut abweisend und ein wenig grummelig weiter in vom dem Meer abgewandte Richtung. Versteh einer die Frauen ;o)
Also gehen wir noch eine kleine Runde weiter:
Und fahren dann noch eine Runde durch diesen und die angrenzenden Orte auf der Suche nach dem Traumstrand ... werden aber nicht fündig.
Und so lässt sich der Abend auf der Terrasse vor dem Zimmer prima und ohne schlechtes „Verpassen-wir-was-Gefühl“ vergammeln.
Zumal hier jetzt wirklich schön die Abendsonne lockt. Wir essen die Reste vom gestrigen Abendbrot und sitzen gemütlich in der schwächer werdenden Abendsonne.
Besuch gibt es heute Abend auch. Erst kommen die Mücken scharenweise und lassen sich nur mit Profi-Equipment nachhaltig beeindrucken ...
Dann kommt Blondie - er bettelt auch nur ganz wenig und hat quasi noch weniger Zeit. Er bleibt nämlich nur exakt solange wachsam bei uns sitzen, bis die Wildschweinsalami aufgegessen ist. So sind sie ...Wir bleiben standhaft und teilen nicht.
Obwohl er so schaut, als hätte er seit Tagen nichts zu fressen bekommen. Herzerweichend ...
♥️♥️♥️
Das war mal ein anderer, aber auch sehr ein schöner Urlaubstag.
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