Die Taxis sind rot und stehen permanent im Stau, wie eigentlich der gesamte Straßenverkehr.
Die Stadt selbst ist vollkommen überlaufen. Wobei wir fast keine anderen Touristen ausmachen können.
Wohl fühlen wir uns nicht.
Also setzen wir uns nach einem eher unerfreulichen Abendessen lieber gleich wieder ins Taxi zurück zum Hotel.
Dagmar und Hans schwelgen in Erinnerungen von ihrem Aufenthalt vor 12 Jahren. Alles leer kaum Menschen und Eselskarren statt Verkehrsinfarkt. Schade. Auch die niedlichen kleinen Restaurants am Straßenrand haben den größten fastfood Ketten Platz gemacht. Alles sehr ernüchternd.
Für morgen nehmen wir uns Touristen-Kram vor. Wir besuchen den Vulkan Irazu. Da gibt es dann bestimmt auch wieder mehr Fotos.



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