Das ist schon einmal eine super Einstimmung auf unseren heutigen Besuch im Manuel Antonio Nationalpark.
Dann muss der Tag ja ein Erfolg werden. Erst einmal werden wir wie immer zur Kasse gebeten. Aber das kennen wir ja jetzt. Alles ist ganz schön teuer geworden, sagen die beiden Globetrotter, die Costa Rica ja schon kennen und dann aber wieder doch nicht. Die Ente schmuggeln wir wie immer umsonst rein.
Noch während wir uns fragen, warum die Eintrittskarten von einem Reh geziert werden, begrüßt uns auch schon das kleine Bambi am Eingang des Nationalparks.
Aus purem Geiz sparen wir uns den Guide. Daher erfahren wir nicht, was es mit Bambi auf sich hat. Aber wir sind ja wegen der Faultiere hier. Rehe gibt's schließlich daheim sogar zum anfassen im Streichelzoo.
Also erst mal rein in die grüne Hölle. Die großen Bäume und das viele Grün faszinieren mich sehr.
Und die Fauna lässt sich hier wirklich nicht lange bitten. (Wobei wir heimlich hinter den verschiedenen Guides herschleichen. Wir sind ja schließlich auf der Jagd).
Es beginnt mit Urzeitmonstern in der Sonne.
Dann kommen wieder die Äffchen.
Und während wir auf der Suche nach dem Faultier bis zur Genickstarre in die Baumwipfel spähen, hat der Dschungel wieder viel Schönes zu bieten:
Feinste Filigranarbeit
Und als ich schon fast aufgeben wollte, endlich mein Favorit. Und gleich in Bauchlage, so dass ich auch das Gesicht einfangen kann. Ich bin happy ....
Ganz schön faul. ;)
Es gibt aber auch hier sehr fleißige kleine Tierchen.
Und die Aussicht ist teilweise atemberaubend. Findet auch die Ente :)
Aber wir erwischen noch so einen schnuckeligen faulen Sack. Diesmal kopfüber :)
Er isst mal ein Blatt. Toll.
Jetzt erst mal auf zum Strand. Vorbei an weiteren Baumriesen, großartige Welt. Hier kann man wirklich einen Besenstiel in die Erde stecken ... der blüht nach einer Woche. Es ist echt wunderschön.
Aber kein Baum darf hier für sich sein. Schmarotzer allenthalben... Von oben
und ganz bezaubernd von unten:
Auf diese vielfältigen Eindrücke haben wir uns aber eine Abkühlung im Meer verdient.
Einer muss aber immer bei den Sachen bleiben, hier sind neugierige, kleine Diebe unterwegs. Schleichen sich ganz trickreich an ...
Da müssen doch irgendwo Kekse sein ...?
Keine Kekse ...?
Ohne Futter zieht der kleine Waschbär dann lieber wieder ab. Ganz schön neugierig und völlig ohne Scheu.
Ein toller Tag. Mit reicher Jagdbeute. Ich bin zufrieden. Am Strand gab es noch ein hübsches Schneckchen.





























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