Nachdem wir uns zu dem Auto auch ein Navi gegönnt haben, kommen wir zügig und reibungslos am Vulkan Irazú an.
Zuerst sind Dagmar und Hans aber nicht mehr weg zu bekommen von den Regenschirmen des kleinen Mannes. Keine Ahnung, wie die Pflanze wirklich heißt, aber sie ist imposant.
Aber wir wollen ja weiter. Das Wetter ist schön, und wir hoffen, einen Blick ins Auge des Irazú werfen zu können. Ein beeindruckendes Geröll-/Aschefeld führt zum Kraterrand. Mir gefällt besonders, wie sich die Natur hier gegen die karge und unwirtliche Schönheit des Untergrunds durchsetzt.
Der kurze Spaziergang in der doch recht dünnen Luft führt stetig bergan zur Aussichtsplattform. Für mich ist der Aufstieg ziemlich beschwerlich. Ich brauche mehr Höhen-Training wie es scheint. Immer nur am Rheinufer Joggen reicht im Ernstfall dann doch nicht. Und dann ist es oben leider sehr neblig.
Aber alle drei versuchen wir, den Krater-See im Vulkan zu erwischen.
Aber da ist heute nicht viel zu machen. Auch nicht mit dem schweren Gerät, das Hans so mühsam hier herauf geschleppt hat.
Also wende ich mich anderen Themen zu, z.B der Fauna.
Oder den Panoramen
Die Ente hilft mit - aber man muss sie suchen :)


















Das war ein schöner Ausflug ohne brüchige Brücke! Huchhe!😘
AntwortenLöschenToll! :) Freu mich auf mehr!!! Viel Spaß weiter. Babsi
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