Wir entscheiden im absoluten Einklang: Der Wind und das raue Meer sind nichts für uns.
Deshalb genießen wir nur noch einen Tag in Büsum und überlegen dann, wohin es gehen könnte. Weiter rauf, oder doch lieber zurück ins Landesinnere.
Büsum ist wirklich „syltesk“ … allerdings sind die Preise in den Restaurants tatsächlich sehr moderat, so dass wir uns noch mal Fischbrötchen (bzw. Fischfrikadellen) gönnen können.
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Kurz im Mini-Pfännchen aufgewärmt ist die Lachsfrikadelle ein Träumchen! |
Sonntagmorgen brechen wir aber auf. Das ist ja das gute daran, keine Pläne zu haben, dann muss man auch nichts verwerfen. Also nutzen wir den Sonntag für einen Standortwechsel nach Sehestedt am Nord-Ostsee-Kanal. Große Schiffe faszinieren uns ja immer wieder sehr.
Am Kanal ist es weniger windig und wir entspannen bei leckeren Steaks, Kartoffel-Gratin und Prinzessböhnchen. Ein echtes Sonntagsessen nur eben improvisiert. So langsam koche ich mich warm im Camper. Dadurch, dass alles etwas länger dauert, hat es tatsächlich etwas meditatives.
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| Speck und Bohnen erst mal separiert 🤪 |
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| Die Steaks mache ich auf dem Induktionskochfeld in der Pfanne. Grill draußen aufbauen und überhaupt auffälliges Campingverhalten ist hier nicht so gern gesehen. |
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| Kleines Chaos in der Küche |
Für Hans war es erst das zweite Wochenende ohne beginnenden Montags-Blues. Er gewöhnt sich langsam an die neue Lebenssituation. Ich bin ja jetzt schon 7 Wochen raus aus dem Job und habe das Arbeiten tatsächlich noch nicht wirklich vermisst. Dafür ist das Reisen im Van einfach zu schön und für mich ein wirklicher Lebenstraum. Man sieht es mir an, finde ich - ich strahle seit Tagen mit der Sonne um die Wette.
Was morgen passiert ist noch offen - bleiben, weiterfahren - nur einkaufen fahren … ¯\_(ッ)_/¯ mal sehen.





















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