
Heute machen wir einen Ausflug in die Nachbarschaft. Piran und Portoroz liegen nur ein paar Kilometer weiter weg und sind touristisch viel erschlossener als Izola, wo wir untergekommen sind. Hier leben mehr Einheimische, was man gestern am Strand durchaus gesehen hat.
Gleich nach dem Frühstück geht es los — wir fahren nach Piran.
Geschichtsträchtig und sehr hübsch. Erste Ansiedlungen gab es hier schon 178 vor Christus und dann ging es bunt durch die verschiedenen Völker. Die Römer machten den Anfang und zwischendurch waren sogar mal die Bayern hier die Herren.


Bekanntester Sohn der Stadt, der Geiger Giuseppe Tartini - vor dem Rathaus.
Nach diesem schönen Ausblicken fahren wir weiter nach Portoroz. Das ist allerdings eher eine Touri-Hochburg und wir vergessen vor lauter Kempinski- und Grand-Hotels am Medusa-Strand glatt die Fotos. Wir nehmen nur kurz ein Mittagessen und fahren dann wieder zurück Hause. Das waren genug Eindrücke für einen Montag.
Den Nachmittag verbringen wir gemütlich im Appartement und lassen weiter die Seelen baumeln. Wenn wir in dieser Woche so weiter machen, hängen die bald auf dem Boden vor lauter Baumelei ... mir gefällt das zwar, aber ich würde vielleicht doch noch mal gern eine kleine Wanderung machen ... mal sehen, was meine Reise-Horde davon hält.