Die Bucht: VOLL ....
Die Stadt mit ihren Beton-Badebuchten und Leitern ins Meer (die dem Meer zugewandte Seite der Stadt „Strand“ zu nennen, wäre eine Beleidigung für alles, was den Namen verdient) war so voll, dass man vor lauter Menschen das Wasser kaum mehr sehen konnte. Hans fiel spontan der Vergleich mit Südkorea ein, wo auch Menschenmassen mit Gummi-Tieren in den Wellen stehen.
Das hat in erster Linie dann Dagmar ganz schön schockiert. Sie hatte im Netz von verlassenen Buchten in der Nähe gelesen. Der Beitag einer Bloggerin war aber wohl schon von 2012. Wir fahren also erst mal ein paar Kilometer raus aus der Stadt. An besagter Stelle gibt es heute allerdings einen bezahlten Parkplatz für ca. 600 PKW ... Keine weiteren Fragen!
Bei 46 Kilometern Küstenlinie, die Slowenien sein eigen nennt, ist es nicht verwunderlich, dass am ersten richtig schönen Wochenende des herannahenden Sommers alle Bewohner der umliegenden Städte ans Meer strömen. Und wie in östlichen Gefilden üblich, liegt man einfach auf Beton und zwar ganz, ganz nah beieinander... kuschelig so insgesamt und überhaupt. Wir stellen also fest: Man muss nicht unbedingt hier sein ... es hätte sicher schönere Buchten und Bademöglichkeiten gegeben. Nun ist es aber nun mal, wie es ist — machen wir das Allerbeste daraus.
Wir fotografieren also die schönen Dinge:
Die Blumen im Garten ...
Beim Flanieren an der Promenade die dort vorherrschende Kunst. Und mich 🤣
Und wir entdecken Spektakuläres am Himmel. Weit hinten über den Bergen braut sich schlechtes Wetter zusammen.
Sieht schön aus, die Wettervorhersage beruhigt uns aber. Der Regen bleibt weg von der Küste. So geniessen wir den Ausklang des Tages, den Sonnenuntergang und gutes Essen ... für morgen brauchen wir dann wohl einen Plan ...
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