Es war eine gute Entscheidung, Hoi An den Rücken zu kehren und die Großstadt unsicher zu machen. Unser Zimmer ist super schön - quasi ein "Infinty-Zimmer.
Während ich noch schlummere fängt Hans schon mal den Sonnenaufgang ein.


Zum Abschluss des gestrigen Tages gab es dann auf dem Nachtmarkt noch ein leckeres Eis
Während ich noch schlummere fängt Hans schon mal den Sonnenaufgang ein.


Da Nang zählt mit knapp einer Million Einwohner zur viertgrößten Stadt in Vietnam und sie beherbergt ebenfalls jede Menge Touristen. Auch hier treffen wir in der Hauptsache auf Koreaner.
Alles hier ist großzügig angelegt und uns gefällt es prima.
Gestern waren wir damit beschäftigt, erst mal für Sonntag einen Flug nach Siam Reap zu organisieren, um uns noch einmal Angkor Wat in Kambodscha anzusehen. Das war gar nicht so einfach.
Während die Inlandsflüge innerhalb des Landes spottbillig sind, ist der Flug nach Kambodscha empfindlich teuer. Damit haben wir nicht gerechnet und müssen wirklich erst mal kalkulieren, ob das ins Budget passt bzw. ob wir bereits sind, so viel Geld für einen einzelnen Flug auszugeben.
Da uns jedoch ein Über-Nacht-Bus (die Fahrt dauert 20 Stunden) so überhaupt nicht in den Kram passt, beißen wir letztendlich in den sauren Apfel. Hier werden wir nun ein wenig dafür bestraft, dass wir diesen Teil der Reise so überhaupt nicht geplant oder vorbereitet haben. Wir sind wie selbstverständlich davon ausgegangen, dass sich in Asien immer noch - wie auch schon vor 10 Jahren - alles über kleine Tour-Operator regeln lässt, ganz egal, wohin man möchte. Das hat sich jedoch alles stark verändert. Die kleinen Reisebüros gibt es nur noch ganz sporadisch und die bieten auch nur die Ausflüge zu den näheren und entfernteren Attraktionen an. Von hier weg kommt man nur mit dem Über-Nacht-Bus, oder eben mit den teueren Flügen aus dem Reisebüro. Das ganze frustriert gerade Hans so dermaßen, dass er schon von Abschiedstournee Asien spricht. Als ob wir nie wieder hierher reisen würden, wenn diese Reise erst mal zu Ende ist (ich muss in mich hinein schmunzeln)... ¯\_(ッ)_/¯
Da uns jedoch ein Über-Nacht-Bus (die Fahrt dauert 20 Stunden) so überhaupt nicht in den Kram passt, beißen wir letztendlich in den sauren Apfel. Hier werden wir nun ein wenig dafür bestraft, dass wir diesen Teil der Reise so überhaupt nicht geplant oder vorbereitet haben. Wir sind wie selbstverständlich davon ausgegangen, dass sich in Asien immer noch - wie auch schon vor 10 Jahren - alles über kleine Tour-Operator regeln lässt, ganz egal, wohin man möchte. Das hat sich jedoch alles stark verändert. Die kleinen Reisebüros gibt es nur noch ganz sporadisch und die bieten auch nur die Ausflüge zu den näheren und entfernteren Attraktionen an. Von hier weg kommt man nur mit dem Über-Nacht-Bus, oder eben mit den teueren Flügen aus dem Reisebüro. Das ganze frustriert gerade Hans so dermaßen, dass er schon von Abschiedstournee Asien spricht. Als ob wir nie wieder hierher reisen würden, wenn diese Reise erst mal zu Ende ist (ich muss in mich hinein schmunzeln)... ¯\_(ッ)_/¯
Am Abend werden wir dann entschädigt. Wir besuchen eines der Highlights der Stadt, die Drachenbrücke. 666 Meter lang spannt sich der farbenfrohe Drache über den Fluss Sang Han. Am Wochenende soll er sogar Feuer und Wasser speien, wofür extra der Verkehr angehalten wird. Das warten wir erst mal ab. Wir sind auch so schon ziemlich beeindruckt.
Hans Bilder. Wenn ich es mit dem Handy versuche, sieht das ganz anders aus.
So und jetzt meine Bilder ¯\_(ッ)_/¯ Ich habe mich mehr auf die Details verlegt, weil meine "Brennweite" (darf man das bei einem Handy überhaupt sagen?) nicht ausreicht.


"Man at work" 😘 Hans steht hier im übrigen auf einer "Liebes-Brücke" ähnlich unserer Hohenzollernbrücke. Aber absolut kein Vergleich - hier hängen nicht mal 5 % der Schlösser, die zuhause von solider und ewiger Liebe zeugen. ❤️❤️❤️



Diagonal geht es 🤓


Das Beleuchtungskonzept der Stadt ist atemberaubend. Mir gefällt es jedenfalls sehr gut.




"Man at work" 😘 Hans steht hier im übrigen auf einer "Liebes-Brücke" ähnlich unserer Hohenzollernbrücke. Aber absolut kein Vergleich - hier hängen nicht mal 5 % der Schlösser, die zuhause von solider und ewiger Liebe zeugen. ❤️❤️❤️



Diagonal geht es 🤓


Das Beleuchtungskonzept der Stadt ist atemberaubend. Mir gefällt es jedenfalls sehr gut.


Zum Abschluss des gestrigen Tages gab es dann auf dem Nachtmarkt noch ein leckeres Eis
Heute lassen wir es ruhig angehen. Am Morgen nach obigen Sonnenaufgang und dem tollen Frühstück versuchen wir es noch mal mit den hoteleigenen Fahrrädern. In 10 Kilometern Entfernung gibt es die Marble-Mountains und den sogenannten Lady-Budda. Das wäre doch eine überwindbare Fahrrad-Distanz und wir bekommen beim Frühstück gleich den Tipp, dass das mit dem Fahrrad wirklich schön sei und das Hotel sie kostenlos zur Verfügung stellt.
Aber es läuft genau wie beim letzten Mal, die Räder sind in sehr schlechtem Zustand, viel zu klein (für Hans) und der Weg führt über die vielbefahrene Straße, dazu haben wir echt keine Lust und drehen nach 5 Kilometern um. Vom Weg machen wir nur wenige Fotos.

Alles essbar - aber nicht für mich ¯\_(ッ)_/¯

Diese Nussschalen sind im übrigen die hier üblichen Fischerbote. Ich habe ein Video (noch in Hoi An), da Hans dort mit zwei Fischern und einem weiteren Touristen das Boot aus dem Wasser geholt hat. Das war ganz schön anstrengend, da das Boot vollgesogen war mit Wasser.

Also die Radtour wird abgebrochen. Wir müssen sowieso eigentlich Wäsche waschen, also drehen wir die Reisetaschen auf links, damit uns ja keine Socke entwischt und suchen einen Laundry-Service. Der ist schnell gefunden und für nicht mal 5 Euro sind 6 Kilo Wäsche in der Obhut einer Fachfrau.
Darauf erst mal ein bisschen was zu Essen:
Dieser Gelbflossen-Thun hat unsere Interesse geweckt. Und wir entscheiden uns, hier von ein Stück abhaben zu wollen. Der hatte bestimmt 100 Kilo und war locker über einen Meter lang. Und wir stellen beim Zuschauen fest, dass man ihn beinahe komplett essen kann. Wow.

So sieht das schon sehr appetitlich aus.


Das Pooldeck lockt heute auch - wir haben ja Urlaub und müssen uns nach der Radtour noch ein wenig erholen.


Danach ist dann auch die Wäsche fertig und von wenigen Verfärbungen abgesehen, kann man sie durchaus als sauber bezeichnen. Die Fachfrau hat tatsächlich alles in eine Maschine gestopft, meine weißen T-Shirts haben nun ein feines dunkelblaues Batik-Muster. Kann passieren ...
So starten wir also in den Abend. Der - zugegebener Maßen etwas schüchterne - Vollmond lockt uns noch mal raus in das Gewühl da draussen. Mal sehen, was wir heute so "einfangen".
Aber es läuft genau wie beim letzten Mal, die Räder sind in sehr schlechtem Zustand, viel zu klein (für Hans) und der Weg führt über die vielbefahrene Straße, dazu haben wir echt keine Lust und drehen nach 5 Kilometern um. Vom Weg machen wir nur wenige Fotos.

Alles essbar - aber nicht für mich ¯\_(ッ)_/¯

Diese Nussschalen sind im übrigen die hier üblichen Fischerbote. Ich habe ein Video (noch in Hoi An), da Hans dort mit zwei Fischern und einem weiteren Touristen das Boot aus dem Wasser geholt hat. Das war ganz schön anstrengend, da das Boot vollgesogen war mit Wasser.

Also die Radtour wird abgebrochen. Wir müssen sowieso eigentlich Wäsche waschen, also drehen wir die Reisetaschen auf links, damit uns ja keine Socke entwischt und suchen einen Laundry-Service. Der ist schnell gefunden und für nicht mal 5 Euro sind 6 Kilo Wäsche in der Obhut einer Fachfrau.
Darauf erst mal ein bisschen was zu Essen:
Dieser Gelbflossen-Thun hat unsere Interesse geweckt. Und wir entscheiden uns, hier von ein Stück abhaben zu wollen. Der hatte bestimmt 100 Kilo und war locker über einen Meter lang. Und wir stellen beim Zuschauen fest, dass man ihn beinahe komplett essen kann. Wow.

So sieht das schon sehr appetitlich aus.


Das Pooldeck lockt heute auch - wir haben ja Urlaub und müssen uns nach der Radtour noch ein wenig erholen.


Danach ist dann auch die Wäsche fertig und von wenigen Verfärbungen abgesehen, kann man sie durchaus als sauber bezeichnen. Die Fachfrau hat tatsächlich alles in eine Maschine gestopft, meine weißen T-Shirts haben nun ein feines dunkelblaues Batik-Muster. Kann passieren ...
So starten wir also in den Abend. Der - zugegebener Maßen etwas schüchterne - Vollmond lockt uns noch mal raus in das Gewühl da draussen. Mal sehen, was wir heute so "einfangen".










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