Wir verbringen einen schönen Nachmittag und Abend in Hoi Ans Altstadt.
Wenn man davon absieht, das wir uns hier in wahren Horden von Süd-Koreanern bewegen, ist es tatsächlich richtig nett hier.
Seht selbst. Hans fängt die wunderschön beleuchtete Szenerie ein.


Langsam wird es dunkel ...




Wenn man eine starre Miene aufsetzt und die eine Millionen Angebote für Bootstouren, Laternen, Restaurants und kleine Flößchen mit Kerzen ausschlägt, kann man es richtig gut finden.





Es ist nun mal leider alles nicht mehr so romantisch und ursprünglich, wie es das früher mal war und tatsächlich heillos überlaufen.



Morgen machen wir uns dann also auf den Weg nach Da Nang, die größere Nachbarstadt. Wir müssen die Weiterreise planen und alles, was wir uns bisher so gedacht haben, lässt sich mit den hiesigen Touranbietern nicht verwirklichen, es sei denn, wir nehmen den Übernacht-Bus. Das kommt jedoch nicht in Frage. Für so einen unbequemen Quatsch sind wir nun wirklich zu alt. Entweder privater Fahrer oder Mini-Bus. Darunter wollen wir uns nicht quälen.
Erst mal sind wir jedenfalls gut angekommen in Da Nang und buchen - weil das Hotel wirklich super schön ist - hier gleich drei Nächte mit Ausblick.
Unser Zimmer ist quasi ein Infity-Zimmer. Einen solchen Pool gibt es auch. Vier Stockwerke über uns in der 19. Etage ...

Ein erster Rundgang hier im Viertel bringt uns in Sachen Weiterreise aber leider auch nicht weiter - müssen wir etwa hier bleiben ... bitte nicht!!
Wir müssen wohl oder übel dann heute einen Roller leihen oder ein Taxi nehmen und die Weiterreise wirklich in Angriff nehmen. Der nächste Reiseveranstalter, der uns (gerüchteweise) nach Laos oder Kambodscha bringen könnte und der das vielleicht im Angebot hat, ist 8 Kilometer weit weg.
Das Internet hat anscheinend den hier früher an jeder Ecke existenten Tour-Operatorn den Garaus gemacht. Zwischen den Ländern Vietnam und Laos und/oder Kambodscha ist jedenfalls kein leichtes Reisen möglich. Selbst mit den üblichen Plattformen kommt Hans heute nicht wirklich weiter und das frustriert ihn ganz schön. Mal sehen, was der Nachmittag bringt.
Wir bleiben dran. Wir wollen ja noch ein wenig was erleben in den drei Wochen, die uns noch bleiben.
Wenn man davon absieht, das wir uns hier in wahren Horden von Süd-Koreanern bewegen, ist es tatsächlich richtig nett hier.
Seht selbst. Hans fängt die wunderschön beleuchtete Szenerie ein.


Langsam wird es dunkel ...




Wenn man eine starre Miene aufsetzt und die eine Millionen Angebote für Bootstouren, Laternen, Restaurants und kleine Flößchen mit Kerzen ausschlägt, kann man es richtig gut finden.





Es ist nun mal leider alles nicht mehr so romantisch und ursprünglich, wie es das früher mal war und tatsächlich heillos überlaufen.



Morgen machen wir uns dann also auf den Weg nach Da Nang, die größere Nachbarstadt. Wir müssen die Weiterreise planen und alles, was wir uns bisher so gedacht haben, lässt sich mit den hiesigen Touranbietern nicht verwirklichen, es sei denn, wir nehmen den Übernacht-Bus. Das kommt jedoch nicht in Frage. Für so einen unbequemen Quatsch sind wir nun wirklich zu alt. Entweder privater Fahrer oder Mini-Bus. Darunter wollen wir uns nicht quälen.
Erst mal sind wir jedenfalls gut angekommen in Da Nang und buchen - weil das Hotel wirklich super schön ist - hier gleich drei Nächte mit Ausblick.
Unser Zimmer ist quasi ein Infity-Zimmer. Einen solchen Pool gibt es auch. Vier Stockwerke über uns in der 19. Etage ...

Ein erster Rundgang hier im Viertel bringt uns in Sachen Weiterreise aber leider auch nicht weiter - müssen wir etwa hier bleiben ... bitte nicht!!
Wir müssen wohl oder übel dann heute einen Roller leihen oder ein Taxi nehmen und die Weiterreise wirklich in Angriff nehmen. Der nächste Reiseveranstalter, der uns (gerüchteweise) nach Laos oder Kambodscha bringen könnte und der das vielleicht im Angebot hat, ist 8 Kilometer weit weg.
Das Internet hat anscheinend den hier früher an jeder Ecke existenten Tour-Operatorn den Garaus gemacht. Zwischen den Ländern Vietnam und Laos und/oder Kambodscha ist jedenfalls kein leichtes Reisen möglich. Selbst mit den üblichen Plattformen kommt Hans heute nicht wirklich weiter und das frustriert ihn ganz schön. Mal sehen, was der Nachmittag bringt.
Wir bleiben dran. Wir wollen ja noch ein wenig was erleben in den drei Wochen, die uns noch bleiben.
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