Heute machen wir eine Tour mit dem Auto rund um die Insel und schauen uns die Nationalparks und Vulkane an.
Insgesamt fahren wir also 230 Meilen oder 370 Kilometer und sammeln fleißig Eindrücke von diesem noch so jungen (da nur 30 Millionen Jahre alten) Fleckchen Erde. Dagmar hat die Route hier blau eingezeichnet.

Auf dem Navi ist es ein wenig deutlicher zu sehen:

Gleich nach dem Frühstück geht es los Richtung Vulcano. Strasse, soweit das Auge reicht, und über viele Kilometer wie mit der Schnur gezogen. Das ist so typisch amerikanisch, es gefällt uns jedoch sehr.

Die Aussichten sind wunderschön, wenn auch die Fahrt entlang des Kraterrandes (der Crater-Rim-Drive) und somit der größte Teil der Strecke durch den Nationalpark geschlossen ist. Ein paar Eindrücke von der Calderra sammeln wir trotzdem:




Die Landschaft fasziniert uns und auch, wie unglaublich bewachsen und blumenreich es hier ist. Da Hawaii die jüngste Insel der Inselgruppe ist, dachten wir, es sähe überall karg und steinig aus, wie z. B. auf Lanzarote. Es ist jedoch wunderschön und teilweise führt uns die Strecke durch tiefsten Dschungel. Die Natur erobert sich die mit Lava verbrannten Böden immer wieder sehr schnell zurück.



Der Kraterrand. Es ist immer wieder faszinierend an solchen Vulakankratern zu stehen und die Kraft und Brutalität zu erahnen, die die Naturgewalten hier entfesselt haben.
Überall tritt noch Dampf aus, der auch leicht schwefelig riecht und trotz des herausragenderen Wetters mit mindestens 30 Grad Lufttemperatur ist hier noch deutlich die aufsteigende Hitze zu spüren.






Noch ein paar Bilder von der anderen Seite und die Faszination der Pflanzenwelt:


Auf den Bildern kommt es leider nicht so gut zur Geltung, aber das schwarz-braune Gestein der Lava-Felder erinnert mich die ganze Zeit an Brownies. Irgendwie habe ich wohl Hunger ¯\_(ッ)_/¯







Der Rückweg führt uns über den Pass des Mauna Kea - der 4205 Meter hoch liegt ... der heilige Gipfel der Hawaiianer. Er wird als Kontaktpunkt zwischen Himmel und Erde verehrt - uns verwehrt er jedoch sein Antlitz, verschämt versteckt er sich immer hinter Wolken. Die Aussichten sind aber dennoch spektakulär.





Der Höchste Punkt auf unserer heutigen Tour, die Pass-Straße. Jetzt wird es aber auch Zeit, zurück ins Appartement zu kommen, denn wir haben alle eigentlich ganz gut Hunger. Das war ein ziemlich straffer Ausflug heute, auch wenn wir die geplante kurze Tour rund um den Krater nicht machen konnten, weil die Straße gesperrt war. Wir haben super schöne Einrücke gewonnen und finden Big Island fast noch schöner als Kauai, was eigentlich immer von allen am höchsten gelobt wird.

Insgesamt fahren wir also 230 Meilen oder 370 Kilometer und sammeln fleißig Eindrücke von diesem noch so jungen (da nur 30 Millionen Jahre alten) Fleckchen Erde. Dagmar hat die Route hier blau eingezeichnet.

Auf dem Navi ist es ein wenig deutlicher zu sehen:

Gleich nach dem Frühstück geht es los Richtung Vulcano. Strasse, soweit das Auge reicht, und über viele Kilometer wie mit der Schnur gezogen. Das ist so typisch amerikanisch, es gefällt uns jedoch sehr.

Die Aussichten sind wunderschön, wenn auch die Fahrt entlang des Kraterrandes (der Crater-Rim-Drive) und somit der größte Teil der Strecke durch den Nationalpark geschlossen ist. Ein paar Eindrücke von der Calderra sammeln wir trotzdem:




Die Landschaft fasziniert uns und auch, wie unglaublich bewachsen und blumenreich es hier ist. Da Hawaii die jüngste Insel der Inselgruppe ist, dachten wir, es sähe überall karg und steinig aus, wie z. B. auf Lanzarote. Es ist jedoch wunderschön und teilweise führt uns die Strecke durch tiefsten Dschungel. Die Natur erobert sich die mit Lava verbrannten Böden immer wieder sehr schnell zurück.



Der Kraterrand. Es ist immer wieder faszinierend an solchen Vulakankratern zu stehen und die Kraft und Brutalität zu erahnen, die die Naturgewalten hier entfesselt haben.
Überall tritt noch Dampf aus, der auch leicht schwefelig riecht und trotz des herausragenderen Wetters mit mindestens 30 Grad Lufttemperatur ist hier noch deutlich die aufsteigende Hitze zu spüren.






Noch ein paar Bilder von der anderen Seite und die Faszination der Pflanzenwelt:


Auf den Bildern kommt es leider nicht so gut zur Geltung, aber das schwarz-braune Gestein der Lava-Felder erinnert mich die ganze Zeit an Brownies. Irgendwie habe ich wohl Hunger ¯\_(ッ)_/¯






Den Mittags-Stopp wollen wir in Hilo einlegen, Dagmar sucht auch extra ein sehr gut bewertetes Restaurant heraus, aber leider stehen dort ganze Horden an und wir wundern uns, dass man nicht auf uns gewartet hat - wo gibt es denn so was ¯\_(ッ)_/¯ ... Und auch in der "Fress-Bude" nebenan ist dann das ganze "Poke" (https://en.wikipedia.org/wiki/Poke_(Hawaiian_dish), ohne das wir schon fast keinen Mittag mehr auskommen, komplett ausverkauft. Also fahren wir weiter (zuhause liegt noch eine riesige Avocado) und schieben das mit dem Hunger noch ein wenig nach hinten raus.

Der Rückweg führt uns über den Pass des Mauna Kea - der 4205 Meter hoch liegt ... der heilige Gipfel der Hawaiianer. Er wird als Kontaktpunkt zwischen Himmel und Erde verehrt - uns verwehrt er jedoch sein Antlitz, verschämt versteckt er sich immer hinter Wolken. Die Aussichten sind aber dennoch spektakulär.





Der Höchste Punkt auf unserer heutigen Tour, die Pass-Straße. Jetzt wird es aber auch Zeit, zurück ins Appartement zu kommen, denn wir haben alle eigentlich ganz gut Hunger. Das war ein ziemlich straffer Ausflug heute, auch wenn wir die geplante kurze Tour rund um den Krater nicht machen konnten, weil die Straße gesperrt war. Wir haben super schöne Einrücke gewonnen und finden Big Island fast noch schöner als Kauai, was eigentlich immer von allen am höchsten gelobt wird.


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