Heute lassen wir uns treiben.

Tatsächlich lieben wir ja asiatische Großstädte. Wunderbar wuselig, voll und an jeder Ecke eine Garküche. Überall erhascht man neue Gerüche und Eindrücke und das alles blinkt und wabert.
Nach einem weiteren Überraschungsabendessen am Donnerstag (das Hans ganz allein essen darf 🤢),

waren wir gestern den ganzen Tag zu unserem nächsten Ziel Taiwan unterwegs. Erst einmal fahren wir drei Stunden mit dem Auto vom Kawaguchiko-See nach Tokio. Am Flughafen geben wir um 10 Uhr den Wagen ab, haben aber dann einen recht langen Aufenthalt, weil unser Flug mit China Airlines erst um 14:35 Uhr gehen soll.

Der Flug hat dann auch noch Verspätung, die Maschine ist unglaublich eng bestuhlt, absolut voll gepackt bis auf den letzten Platz und wir kommen ziemlich gerädert in der Taipeh an - mal wieder.
Aber die Eindrücke sind überwältigend. Gleich um die Ecke ist ein riesiger Nachtmarkt und es gibt wie oben schon erwähnt quasi nur Essbares. In allen Formen, Farben und Gar-Methoden werden hier Gerichte angeboten, die für unsere Augen und Nasen definitiv ein wenig gewöhnungsbedürftig sind. An mehreren Stellen wird eine Art Gyros zubereitet, mit einem Brenner, der an Unkrautvernichtungs-Brenner erinnert ... ok, Hauptsache Röstaromen.
Aber wir sind nicht mehr hungrig und Fotos haben wir auch nich mehr gemacht. Die liefern wir heute nach.
Für heute haben wir uns dann "Shopping" auf die Fahne geschrieben. Ich möchte in die Guanghua Digital Mail. Dem Mecca Taiwanesischer Technik.
Erst mal Frühstück jagen. Dieser wunderbar schokoladig und wie ein Riesenbrownie aussehende Bagel mit Mandeln war jedoch ein Reinfall. Der schmeckte wie ein trockenes Vollkornbrötchen ohne ALLES ... ¯\_(ッ)_/¯

In der Wunder-Technik-Mall hoffe ich auf die von mir schon zuhause avisierte Smartwatch von ASUS, die laut den Kritiken im Netz als einzige Smartwatch auf dem Markt derzeit vernünftig den Blutdruck messen kann. Die hätte ich gerne gekauft und ASUS ist ein Taiwanesischer Hersteller ... das müsste doch klappen.
Das Gebäude ist schon ziemlich futuristisch.



Wir finden die Uhr zwar sogar, aber sie ist hier tatsächlich noch teurer als bei Amazon.it, von wo aus ich sie mir dann vielleicht zuhause erst zulegen werde - oder auch nicht.
War nichts mit Technik-Tanjas Shopping-Paradies. 🙃 Aber egal. Wir lassen uns einfach weiter durch die Stadt treiben und geniessen die Flut an Eindrücken. Immerhin erstehen wir einen Akku für Hans Kamera und Adapter für die hiesigen Steckdosen. Denn die Gadgets, die wir bei uns haben, müssen ja auch versorgt sein.


Weiter gehts dann am Nachmittag noch zum Chiang Kai-Shek Memorial Park im Universitätsviertel in dessen Pagoden die National Concert Hall und das National Theater untergebracht sind.


Wir sind tatsächlich nicht die einzigen hier

Wir haben aber "Glück". Denn wir sind zum Wachwechsel da und können dem militärischen Drill dieser Tradition tatsächlich nur mehr oder weniger sprachlos begegnen. Die Jungs, die hier stundenlang zu Ehren von Chiang Kai-Shek, dem Stadtgründer von Taiwan, Wache stehen, sind höchsten 20 Jahre alt. Krampfadern und lahme Beine sind da wohl noch kein Problem. Wir finden es trotzdem befremdlich, wie diese Zeremonie von statten geht.

Schon beeindruckend, denn es ist wirklich ein riesiges Areal und da heute Samstag ist, ist es auch wirklich sehr, sehr voll.
Den Abend verbringen wir dann mit dem Versuch, ein Auto zu mieten, damit wir uns übermorgen von der Stadt aus, aufs Land bewegen können. Da hier am 01.01 aber Nationalfeiertag ist, ist das gar nicht so einfach - tatsächlich sind fast alle Autos bereits vergeben ... das wird spannend.

Tatsächlich lieben wir ja asiatische Großstädte. Wunderbar wuselig, voll und an jeder Ecke eine Garküche. Überall erhascht man neue Gerüche und Eindrücke und das alles blinkt und wabert.
Nach einem weiteren Überraschungsabendessen am Donnerstag (das Hans ganz allein essen darf 🤢),

waren wir gestern den ganzen Tag zu unserem nächsten Ziel Taiwan unterwegs. Erst einmal fahren wir drei Stunden mit dem Auto vom Kawaguchiko-See nach Tokio. Am Flughafen geben wir um 10 Uhr den Wagen ab, haben aber dann einen recht langen Aufenthalt, weil unser Flug mit China Airlines erst um 14:35 Uhr gehen soll.

Der Flug hat dann auch noch Verspätung, die Maschine ist unglaublich eng bestuhlt, absolut voll gepackt bis auf den letzten Platz und wir kommen ziemlich gerädert in der Taipeh an - mal wieder.
Aber die Eindrücke sind überwältigend. Gleich um die Ecke ist ein riesiger Nachtmarkt und es gibt wie oben schon erwähnt quasi nur Essbares. In allen Formen, Farben und Gar-Methoden werden hier Gerichte angeboten, die für unsere Augen und Nasen definitiv ein wenig gewöhnungsbedürftig sind. An mehreren Stellen wird eine Art Gyros zubereitet, mit einem Brenner, der an Unkrautvernichtungs-Brenner erinnert ... ok, Hauptsache Röstaromen.
Aber wir sind nicht mehr hungrig und Fotos haben wir auch nich mehr gemacht. Die liefern wir heute nach.
Für heute haben wir uns dann "Shopping" auf die Fahne geschrieben. Ich möchte in die Guanghua Digital Mail. Dem Mecca Taiwanesischer Technik.
Erst mal Frühstück jagen. Dieser wunderbar schokoladig und wie ein Riesenbrownie aussehende Bagel mit Mandeln war jedoch ein Reinfall. Der schmeckte wie ein trockenes Vollkornbrötchen ohne ALLES ... ¯\_(ッ)_/¯

In der Wunder-Technik-Mall hoffe ich auf die von mir schon zuhause avisierte Smartwatch von ASUS, die laut den Kritiken im Netz als einzige Smartwatch auf dem Markt derzeit vernünftig den Blutdruck messen kann. Die hätte ich gerne gekauft und ASUS ist ein Taiwanesischer Hersteller ... das müsste doch klappen.
Das Gebäude ist schon ziemlich futuristisch.



Wir finden die Uhr zwar sogar, aber sie ist hier tatsächlich noch teurer als bei Amazon.it, von wo aus ich sie mir dann vielleicht zuhause erst zulegen werde - oder auch nicht.
War nichts mit Technik-Tanjas Shopping-Paradies. 🙃 Aber egal. Wir lassen uns einfach weiter durch die Stadt treiben und geniessen die Flut an Eindrücken. Immerhin erstehen wir einen Akku für Hans Kamera und Adapter für die hiesigen Steckdosen. Denn die Gadgets, die wir bei uns haben, müssen ja auch versorgt sein.


Weiter gehts dann am Nachmittag noch zum Chiang Kai-Shek Memorial Park im Universitätsviertel in dessen Pagoden die National Concert Hall und das National Theater untergebracht sind.


Wir sind tatsächlich nicht die einzigen hier

Wir haben aber "Glück". Denn wir sind zum Wachwechsel da und können dem militärischen Drill dieser Tradition tatsächlich nur mehr oder weniger sprachlos begegnen. Die Jungs, die hier stundenlang zu Ehren von Chiang Kai-Shek, dem Stadtgründer von Taiwan, Wache stehen, sind höchsten 20 Jahre alt. Krampfadern und lahme Beine sind da wohl noch kein Problem. Wir finden es trotzdem befremdlich, wie diese Zeremonie von statten geht.

Schon beeindruckend, denn es ist wirklich ein riesiges Areal und da heute Samstag ist, ist es auch wirklich sehr, sehr voll.
Den Abend verbringen wir dann mit dem Versuch, ein Auto zu mieten, damit wir uns übermorgen von der Stadt aus, aufs Land bewegen können. Da hier am 01.01 aber Nationalfeiertag ist, ist das gar nicht so einfach - tatsächlich sind fast alle Autos bereits vergeben ... das wird spannend.


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