Hier kommt noch mein Nachtrag mit den Bildern vom Nachtmarkt.
Gestern haben wir hier an der Rezeption noch eimal nach einem Mietwagen gefragt und die freundliche Dame hat auch eine Vermietung gefunden, die trotz der grossen Nachfrage wegen des Feiertags-Wochenendes noch einen Nissan Camry für uns gehabt hätte.
Die Vermietstation ist aber ziemlich abgelegen, also rein ins Taxi und im Stau brav hinten angestellt.
Eine gute habe Stunde (für drei Kilometer) später sind wir dann ernüchtert. Wir können kein Auto in Taiwan mieten. Denn auch hier wird der Deutsche "internationale" Führerschein nicht anerkannt.
Den Rückweg treten wir zu Fuß an und lassen uns durch das exotische Lichtermehr der Stadt treiben.
Und dann kommen wir wieder am Nachtmarkt an. Es ist schade, dass dieser Blog
- keine Videos kann ... ich habe extra ein super schönes in Slowmotion gemacht
- keine Gerüche übermittelt.
Diese "Poffertjes" sehen sogar richtig lecker aus. Es ist aber so voll überall, dass wir uns entschließen, hier nichts zu essen; das ist uns definitiv zu ungemütlich.
Dieses Erdnuss-Etwas will ich unbedingt noch einmal probieren, das sieht im Block sehr lecker aus und wird dann abgehobelt. Ich frage mich nur, ob das süss oder salzig ist, weil ja ein paar Kräuter daneben liegen. Das probiere ich morgen mal aus.
Die unterschiedlichen (?) Speisekarten ... alles klar !!??!! ¯\_(ッ)_/¯ Da würde tatsächlich wieder nur draufzeigen und hoffen helfen. Wir lassen das aber lieber bleiben. In diesem Gewusel habe ich nicht so recht Appetit und bei meinem Glück landet dann so ein totgekochter Entenkopf auf meinem Teller.
Ausser Eßbarem gibt es nicht viel, aber an diesem Stand hier kaufen wir einen Kamm und ein Ohrstäbchen aus Metall ...
Langsam kommen wir zum Ende des Marktes
Hier das Video vom "Gyros-Mann", das ich jetzt auf You-Tube eingestellt habe, damit es Euch nicht vorenthalten bleibt:
Und dort gehen wir dann mutig in ein Restaurant, in dem der Koch an einer heißen Platte das Essen frisch für uns kocht. Das ist super lecker und ganz schön spannend.
In der kurzen Zeit, die wir hier essen, zaubert der Koch locker 30 oder 40 Gerichte. Man kann gar nicht so schnell gucken, wie er teilweise agiert. Das ist ein wenig wie Ballet.
Das war ein aufregender und abwechslungsreicher Tag, der uns 18,8 Kilometer zu Fuß durch die Stadt geführt hat. Aber da es morgen regnen soll, ist es gut, dass wir heue so viel geschafft haben. Morgen lassen wir es dann ein wenig gemütlicher angehen.



























Was für schöne Reiseeindrücke. Ich hoffe die Art Gyros zuzubereiten findet keine Nacharmer. (-;
AntwortenLöschenFreue mich auf mehr. LG Nicole A.